Instagram: Welche Inhalte funktionieren?

Eine aktuelle Analyse zeigt, welche Inhalte auf Instagram funktionieren.
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Video ist auf Instagram aktuell der stärkste Content. Instagram hebt Bewegtbild extrem vor und liefert mit Reels das perfekte Medium. Aber welche Inhalte auf Instagram funktionieren wirklich? Eine aktuelle Studie liefert die Antwort.

Das Team von HypeAuditor hat im Juli 2022 insgesamt 77,6 Millionen Instagram-Posts analysiert, um die neuesten Engagement-Trends auf Basis des Formats zu messen.

Welche Inhalte funktionieren auf Instagram?
Welche Inhalte funktionieren auf Instagram? Die Ergebnisse der Analyse im Überblick

Sie fanden Folgendes heraus:

  • Die am häufigsten gepostete Art von Inhalten auf Instagram sind nach wie vor Bilder, die 42 % aller Posts ausmachen. Karussells liegen mit 26 % an zweiter Stelle.
  • Schauen wir uns aber den Balken für die geschätzte Reichweite an: Obwohl Karussells die drittbeliebteste Posting-Option sind, haben sie die größte Reichweite auf der Plattform, und zwar mit deutlichem Abstand. HypeAuditor hat die relative Reichweite gemessen, indem die Anzahl der Personen, die jeden Beitrag gesehen haben, auf der Grundlage öffentlicher Daten analysiert wurde.
  • Reels generieren auch viel mehr Likes, obwohl Bild-Posts immer noch mehr Kommentare generieren, zumindest auf Basis dieser Stichprobe
  • Die Daten zeigen, dass Reels derzeit die beste Möglichkeit sind, um die Reichweite und das Engagement in der App zu maximieren – obwohl der Hype um kurze Inhalte steigt, posten die meisten Nutzer noch keine Reels.

Das könnte eine große Chance sein, mehr Aufmerksamkeit für die eigenen Reels-Inhalte zu bekommen, wenn du es ausprobieren möchtest. Und es könnte sich durchaus lohnen, mit diesen Ergebnissen im Hinterkopf eigene Experimente durchzuführen, um zu sehen, welche Art von Reaktion du auf deine eigenen Kurzclips bekommst.

Es gibt einen Grund dafür, dass Meta den Reels so viel Bedeutung beimisst, und es lohnt sich, das in deiner Instagram-Strategie zu berücksichtigen.

Den kompletten Bericht zum Nachlesen gibt es bei Hypeauditor.

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